Beste Zellaktivität und Regeneration – der Erfolgsfaktor für Deine Spitzenleistung

Uwe Steinkötter

Im Leistungssport ist die Regenerationsfähigkeit ein Schlüsselfaktor für den Erfolg. In vorherigen Blogs bin ich bereits auf mehrfach auf Regeneration eingegangen.

Heute möchte ich mich damit beschäftigen, wie Du als Leistungssportler Deine Zellaktivität und Deine Regenerationsfähigkeit weiter erhöhen kannst.

Gerade internationale Wettkämpfe verlangen ständiges Reisen. Dies wiederum setzt voraus, das Du dich schnell an neue Umgebungen wie Hotelzimmer anpassen kannst, um auch in dieser Umgebung die so notwendige Regeneration durch gesunden Schlaf zu erhalten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das klappt mal besser und mal schlechter. Die Schlafqualität hat aber enorme Auswirkungen auf die Ergebnisse in den Wettkämpfen und auch auf die Regenerationszeit bei mehrtägigen Veranstaltungen.

Um die Schlafqualität zu verbessern solltest Du also eine Umgebung schaffen, die Dir Kraft und Energie zurück gibt und Dich nicht unnötig schwächt. Elektrosmog hat hier massive Auswirkungen, oftmals auch das Gefühl nicht am richtigen Platz zu sein. Elektrosmog fördert auch emotionale Disbalance und Selbstzweifel, Dinge die wir im Leistungssport nicht brauchen können.

Was also können wir tun? Idealer Weise elemenieren wir Störquellen oder reduzieren diese zumindest.

Handy/Smartphone

memonizerMOBILE
Quelle: memon bionic instruments

Oberstes Gebot: Nachts ist das Handy / Smartphone aus. Wann immer möglich, schalten wir die mobile Datenübertragung aus und tragen das Handy nie direkt am Körper. Zudem verzichten wir wo möglich auf weiter negative Quellen wie Bluetooth oder Funk Geräte, auch hier besonders in der Nacht, die zur Regeneration gedacht ist. Selber weiss ich, wie schwer das ist. Daher sollten wir die Strahlungsquelle Handy / Smartphone zusätzlich neutralisieren. Hier hat sich die memon Technologie mit dem memonizer mobile in unzähligen Studien erfolgreich bewiesen, indem Sie die negativen Folgen von Smartphones auf die Zellaktivität deutlich reduziert. Der memonizer mobile ist in verschiedenen Farben im Onlineshop erhältlich.

Schlafraum /Hotelzimmer

memonizer combi S
Quelle: memon bionic instruments

Leider sind unsere eigenen Geräte nicht die einzigen Störquellen. Strahlung von Mobilfunkmasten, gerade in Ballungsgebieten, sowie das mittlerweile nahezu in jedem Hotel verfügbare WLAN sorgen neben weitern Elektrogeräten und geopathischen Störfeldern für negative Schlaf- und Regenerationsbedingungen. Hier hilft der memonizer combi, der im Schlafraum in die Steckdose gesteckt schon nach wenigen Minuten die Wohlfühlathmosphäre verbessert und den nötigen Schutz bietet. Gerade bei Teppichen lässt sich oft sichtbar und spürbar erkennen, wie die statische Ladung zurück geht.

Auf Reisen

memonizerBODY silver-blau
Quelle: memon bionic instruments

Gerade beim Reisen selbst, insbesondere in Flugzeugen und Bahnen, sind wir besonders vielen negativen Einflüssen ausgesetzt. Zudem kämpfen wir oft mit Jetleg bei Zeitzonen-Wechseln. Leider kann mal hier nicht immer so einfach wie in einem Zimmer oder einer Wohnung die gesamte Umgebung schützen. Aber mit dem memonizer body  bzw. memonizer sport gibt es ein persönliches Schutzschild auf Reisen und – je nach Sportart – auch im Wettkampf. memonizer body bzw. memonizer sport sind in verschiedenen Ausführungen im Onlineshop erhältlich.

Weiter Informationen gibt es im memon Folder Leistungsport.

Die Österreichische Ski Nationalmannschaft setzt memon schon seit einigen Jahren erfolgreich ein und einzelne Athletinnen und Athleten haben in kurzen Videos über Ihre Erfahrungen berichtet (siehe unter www.stuttgart.memon.eu im Reiter Mediathek).

Vielleicht gehörst Du ja auch zu den Leistungssportlerinnen oder Leistungssportlern, die diese Phänomene kennen und sich den entscheidenden Vorteil durch mehr Wohlbefinden und bessere Regeneration sichern wollen.

Übrigens, dass gilt nich nur für Leistungssportler, sondern für alle die viel Unterwegs sind und / oder an ihre Grenzen gehen, zum Beispiel durch häufige Dienstreisen und lange Arbeitstage.

Gerne berate ich Dich persönlich.

Dein

Uwe Steinkötter

Spitzenleistung: Beratung, Coaching, Training

E-Mail: info@spitzenleistung.eu oder Telefon: +49 1782179063

Harmonisch Schlafen

Sie wollen sich, Ihrer Familie und Ihren Haustieren bessere Erholung und mehr Schlafqualität bieten, indem Sie Ihre Räume vor den negativen Auswirkungen von Elektrosmog, Geopathie und Handystrahlung schützen. Auch, wenn Sie schon heute viele Möglichkeiten nutzen, wie z.B. ein Handyfreies Schlafzimmer oder das Abschalten des WLAN Routers, sind Sie dennoch nicht umfassend geschützt.

Quelle: memon

memon neutralisiert diese negativen Auswirkungen von Elektrosmog, Geopathie und Feinstaubbelastung in Ihrem Zuhause. Das erste, wovon unserer Kunden schon nach kurzer Zeit begeistert berichten ist, dass sich ihre Schlafqualität deutlich verbessert hat! Während einige froh darüber sind, endlich wieder nachts durchschlafen zu können, stellen andere fest, dass sie morgens einfach erholter aufwachen und sich den Herausforderungen des neuen Tages besser gewachsen sehen.

Und das beste für Sie: Dank Kaufvertrag mit Rückgaberecht testen Sie memon ganz unverbindlich und können sich von den positiven Auswirkungen selbst überzeugen. Sind Sie dann von memon überzeugt, können Sie dank Ratenkauf-Option den Schutz für Sie und Ihre Liebsten schon für unter 3 Euro pro Tag weiter nutzen inklusive renaturiertem Leitungswasser für mehr Wohlbefinden (Berechnungsgrundlage: 36 Monate Ratenkauf Memon combi und memon water M)

Sprechen Sie mich dazu gerne an und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Ihr  Uwe Steinkötter

Schlafstörungen, Verspannungen und Kopfschmerzen durch Elektrosmog

Wenn Sie oder Familienmitglieder auch über Schlafstörungen, Verspannungen oder sogar Kopfschmerzen klagen ist es höchste Zeit, etwas zu TUN.

Elektrosmog löst genau das aus. Gerne identifizieren wir vorhanden Störquellen und zeigen Ihnen, wie Sie sich und Ihre Familie gezielt schützen können, ohne auf die Vorzüge moderner Technik in Wohnung, Haus oder Auto zu verzichten. Die von uns eingesetzte memon-Technologie macht es möglich. Übrigens auch für Restaurants, Hotels, Wellnessanbieter und Büroflächen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und berate Sie gerne.

TEL. 0178/2179063 bzw. info@spitzenleistung.eu

Qualität der Werte im Zeitalter der Digitalisierung

Anlässlich des 80. Geburtstages meines Doktorvaters Professor Dr.-Ing. habil. Herbert Schnauber ist eine Festschrift im Shaker Verlag erschienen, um sein Lebenswerk zu würdigen.

Qualitätswissenschaft und Exzellenz

Denkanstöße zur Unternehmensführung, Qualitätsabsicherung, Zuverlässigkeitstechnik und Arbeitsorganisation. Festschrift für Herbert Schnauber

Stefan Bracke (Hrsg.)

Ich freue mich, das ich mit dem Beitrag „Qualität der Werte im Zeitalter der Digitalisierung“ einen Beitrag zur Festschrift liefern konnte und bedanke mich hiermit bei Professor Schnauber für seine großartige Unterstützung und Förderung.

Die Festschrift ist hier bestell und downloadbar (Link zur Buchseite des Shaker-Verlag).

What we can learn in business from successful sportsmen

What we can learn in business from successful sportsmen

Be prepared for the unexpected – in business as well as in sports. To survive in today’s VUCA-world (volatility-uncertainty-complexity-ambiguity), we have to learn much more about our strengths and weaknesses than we did before. Awareness is key to be successful. In this blog, I would like to show you some important key messages I learned and experiences during my time as sportsman in swimming as well as mental coach for many professional sportsmen and –women from different disciplines. Most of us had the challenge to repeat success, with other competitors, under different outside conditions (e.g. climate, accommodations, food) and in different mental preconditions (being the favorite, coming back after log illness, being the outsider …). As sportsman, you have to learn to focus what is essential for you and accept the other things as they are, because you cannot change them. You can just change your attitude towards them! The following key points may help you to transfer these learnings into our business world.

Get regular feedback and take action out of it

As sportsman, you get regular feedback – during training in a high frequency and after competition. Feedback and trying to implement it is necessary to improve. This is very clear for sportsmen, but is it also clear for us in business? I experience very often that many of us do not see the difference between feedback and criticism. Feedback means we decide in the end what we do with the feedback; we are responsible for our success. As sportsman, you also get many comments from outside, but you trust those feedbacks you see as valuable and from people you have a trustful relationship with – hopefully as sportsman, you have it with your coach, otherwise it will be hard for you to be successful. In business, it is not so easy to find your “coach”. Even if many leaders offer feedback and coaching for their associates, it is often not easy to accept this role for the associates especially if leaders are not used to do it and do not get feedback on giving feedback themselves. I can just recommend asking for feedback from people you really trust, e.g. current and former colleagues or current and former supervisors. If you really ask for feedback, you will find out much more about your strength, but also on your weaknesses. This may sometimes be not easy for you, but this is the potential for your personal success!

Measure the performance and take conclusions

In my time as swimmer, the stopwatch of my coach as well as the big ones in the swimming hall were key at any time. They indicated my current performance, they gave me corridors to work in, and they directly gave me clear feedback. Many agile and lean programs in production, engineering and administrative areas focus exactly on these measures in business content.

Train under different conditions and in different environments

Sportsmen learn to train not only the discipline they are competing in. As swimmer, this means in the water not only train freestyle if you are good at this. You also train the other strokes like butterfly, backstroke and breaststroke as well as many technical variants. Outside the water stretching, work with barbells and dynamic ropes as well as jogging, cycling and nordic skiing. Additionally, you train in pools with different temperatures and sometimes even in open water. Alone on a lane, but also with more people together causing waves you may also have in certain competitive situations.  There are many more factors you try to play with to be successful in the most important competition of the year.

For us in business this means getting out of our comfort zone. Let us start not to complain what is not possible, let us think how we can make it happen. We have to learn to differentiate which parameters are really fix and which ones are only fix in our heads. That opens new perspectives, room for new solutions that makes us as company even stronger.

Work on mental strength – learn to fail and to stand up

It is very nice to perform better than expected – but it is very hard not to fulfill expectations. In business as well as in sports! Being successful means taking failure serious, learn from it and come back fast with better performance and mentally strengthened. Family, friends and other interests help you as sportsman to get the necessary mental balance. Focusing on your sport is important, but seeing that as the only thing in live is quite dangerous. There can be always situations where it becomes mentally hard for you, where others are better then you in important sport completion or in business, where others win an important project you and your team worked on for many weeks or months or someone else getting the job you expected. Having no mental balance can lead very fast to burnout. My suggestion is to plan also time outside work to fill up your accumulators for business – by doing sports or being with family and friends.

Planning of relaxation and regeneration time is for a professional sportsman as important as planning training time. Do we really do that also in business?

I hope you found some interesting reflections that help you to stay or become successful.

Karriere-Coaching in Zeiten der Veränderung

Karriere-Coaching, das ist ja an sich schon der Wunsch nach einer Veränderung. Karrieren laufen nur in den seltensten Fällen so ab wie es uns von der Außenwelt oft suggeriert wird. Aber jeder von uns hat auch ganz andere Vorstellungen von Karriere und die verändern sich auch im Laufe der Zeit.

Viele meiner Klienten, die zu mir zum Karriere Coaching kommen haben das Ziel, die nächste Gehaltsstufe zu erreichen und befördert zu werden. Oftmals ergibt sich aber nach intensiven Reflexionen, das dies gar nicht ihrem eignen Wunsch entspricht, sondern die Erwartungshaltung des Umfeldes sind, die übernommen wurden. Prägungen durch Eltern, über Jahre und Jahrzehnte verfestige Glaubenssätze, Meinungen aus dem vermeintlichen Freundes- und Bekanntenkreis, ständiges Vergleichen mit anderen und manchmal auch der Partner, der eine andere Vorstellung vom Leben hat als der Klient selbst.

Status und Geld verdrängen die eigentlichen Werte, die unterdrückt werden. Es fällt vielen Klienten am Anfang sehr schwer, über die eigenen Gefühle, Wünsche und Träume zu sprechen. Noch schwerer fällt es zu erkennen, wer oder was dabei im Wege steht Gefühle und wünsche auszusprechen und an deren Realisierung zu arbeiten.

Gestandene Führungskräfte, die mehrere Millionen oder gar Milliarden verantworten schaffen es oftmals nicht, auszusprechen was sie selbst brauchen würden. Zudem fällt es ihnen schwer zu akzeptieren, wenn sie gerade nicht mehr auf der gradlinigen Karriereleiter unterwegs sind die sie allen anderen immer so schön vor Augen führen.  Aber gerade das bietet eine Chance, neue Denkmuster zu erkennen, alternative Wege zu finden und sich selbst zu stärken. Dazu muss der Schock überwunden werden, Öffnung erfolgen und dann an alternativen gearbeitet werden. Öffnen, erkennen was das Leben wirklich ausmacht, was man erreicht hat und in welchen Bereichen man auch auf viel verzichtet hat ist eine Chance, die einem durch diese äußere Veränderung aufgezwungen wird aber die vielleicht längst überfällig war, denn nichts passiert aus Zufall.

Coaching ist hier die ideale Begleitung zu sich selbst zu finden und gestärkt aus einer Veränderung hervor zugehen. Ein guter Coach bietet hier die notwendige Neutralität, die gezielte systemische Intervention sowie auch Reflexion und Sparring.

kaum erkennbare Unterschiede zwischen einem Workaholic und einem High Performer

Heute möchte ich gerne einen Interessenten Artikel aus Business Insider Deutschland teilen, der die kaum erkennbare Unterschiede zwischen einem Workaholic und einem High Performer beleuchtet.

Hier wird auf die folgenden wesentlichen Punkte eingegangen:

  • Werteorientierung
  • Priorisierung
  • Geschäft vs beschäftigt

Viel Spaß beim Lesen LINK zum Artikel

Herzlichen Grüße

Uwe Steinkötter

Führungskräfte-Coaching – oft eine begleitende Maßnahme in Veränderungsprojekten

Mittlerweile gibt es immer mehr Führungskräfte, die sich aus eigenem Antrieb heraus weiterentwickeln wollen und sich dabei der Unterstützung eines Coaches bedienen. Die Aufträge sind vielfältig. Häufige Themen sind die Weiterentwicklung der eigenen Karriere, das Aufarbeiten von konkreten Konfliktsituationen, Work-Life-Balance, Gesundheitsprobleme, Diskrepanz zwischen eigenen Werten und der Unternehmenskultur, eigenes Auftreten, Motivation von Mitarbeitern, usw.

Auf die hierfür geeigneten Coaching Ansätze und Beispiele gehe ich in noch folgenden Blogs detaillierter ein. Hinweise, was für sie/Euch besonders interessant ist greife ich gerne auf.

Viele Führungskräfte werden aber im Rahmen von Veränderungsprojekten von Coaches unterstützt. Auftraggeber ist dann meist das Unternehmen, die zumeist alle im Scope befindlichen Führungskräfte unterstützen lässt. In den Projekten sollen die Coaches dabei helfen, eine neue Führungskultur oder präziser gesagt bestimmte Verhaltensmerkmale in den betroffenen Bereichen zu etablieren.  Coaches geben den Führungskräften dabei regelmäßiges Feedback und Hinterfragen gezielt um eben dieses gewünschte Verhalten herbeizuführen oder ein bestimmtes Verhalten zu verfestigen. Als Coach trifft man da auf unterschiedlichste Führungskräfte.

Die Dankbaren:

Hier macht Coaching richtig Spaß. Zumeist haben diese Führungskräfte noch nie wirklich Unterstützung und Feedback bekommen und saugen Methodik wie auch Feedback auf wie ein Schwamm. In kurzer Zeit sind riesige Entwicklungsschritte sichtbar.

Die Skeptiker:

Diese Gruppe von Führungskräften wollen überzeugt werden. Viel zusätzliches Erklären ist notwendig. Wenn man diese Gruppe jedoch überzeugt hat, sind sie die besten Unterstützer und Multiplikatoren. Auch hier macht Coaching richtig Spaß, weil Veränderungen richtig transparent werden.

Die Besserwisser:

Führungskräfte aus dieser Gruppe glauben sich schon so zu verhalten wie gewünscht. Sie verstehen gar nicht warum sie einen Coach bekommen, sie könnten das ja selbst bei anderen tun die es ihnen nur gleich tun müssten. Der Umgang ist nicht ganz einfach, Feedback wird gerne als Kritik aufgefasst und führt manchmal zur weiteren Ablehnung. Änderung lässt sich meist nur bewirken, in dem die Fortschritte der anderen Führungskräfte transparent gemacht werden und die direkte Führungskraft entsprechendes Feedback an den „Besserwisser“ gibt.

Die Experten:

Diese Gruppe an Führungskräften hat es im Gegensatz zu den Besserwissern wirklich drauf. Nur kleines Feintuning ist notwendig, das zumeist auch gerne angenommen wird.

Wenn es auch bei Dir/Ihnen im Unternehmen Veränderungsprojekte gibt, beobachte mal die Charakteren genau.

Viel Spaß dabei,

Euer/Ihr

Uwe Steinkötter

Wind of Change – persönliche Ziele umsetzten

img_0117Ein Jahreswechsel ist immer eine gute Zeit, über Veränderung nachzudenken. Das tun viele und an guten Vorsätzen mangelt es nicht. Aber schon bald im neuen Jahr werden die guten Vorsätze über den Haufen geworfen und es wird zu den alten Gewohnheiten zurückgekehrt. Warum eigentlich?

Das hat was mit unseren Ängsten zu tun. Über die Macht der Ängste habe ich schon im folgenden Blogeintrag berichtet. Die Ängste sorgen dafür, dass wie auf einer Wage die Veränderungen oder Neuerungen nicht zu sehr überhand gewinnen. Sie sorgen dafür, dass wir die bewährten Strategien nutzen die sich seit langem etabliert haben und die uns so auch mittlerweile ans Herz gewachsen sind. Auch negative Gewohnheiten sind zu Routinen geworden, ohne die wir uns nicht mehr vorstellen können zu leben. Was es dann benötigt, um trotzdem das Neue dem Alten vorzuziehen und die Ängste hinter sich zu lassen sind ebenfalls Strategien und Durchhaltevermögen. Anbei beispielhaft ein Coaching-Gesprächsverlauf zu den persönlichen Zielen.

Viel Spaß beim Lesen und Reflektieren, was hat das mit mir zu tun? Gerne stehe ich auch Ihnen für die Konkretisierung Ihrer persönlichen oder beruflichen Ziel zur Verfügung, ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

In diesem Sinne ein frohes Fest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2017!

Ihr Uwe Steinkötter

—–

[… Vorgespräch zur Strategieerarbeitung, ein Aspekt war „ich mache mehr Sport in 2017 …]

Coach: Was heißt mehr Sport?

Klient: Hmm, jedenfalls mehr als jetzt.

Coach. Und wieviel ist jetzt?

Klient: Eher gar nicht

Coach: Und was nimmst Du dir jetzt konkret in 2017 vor.

Klient: Ja 3-mal die Woche Sport.

Coach: Wie lange denn dann?

Klient: ja so 30 min.

Coach: Also 3 Mal die Woche mindestens 30 Minuten Sport, wie klingt das Ziel für Dich?

Klient: Gut  (ein Lächeln bestätigt dies)

Coach: Welcher Sport denkst Du macht dir besonders Spaß?

Klient: Früher bin ich gerne Tennis spielen gewesen, aber mein Knie macht das ja nicht mehr so mit …

Coach: Was hat Dir denn am Tennis so viel Spaß gemacht?

Klient: Das Treffen mit meinem damaligen Doppel-Team […]das man hinterher gemeinsam drüber reden konnte […] das hinterher ausgepowert zu sein […]

Coach: Welche andere Sportart führt denn zu ähnlichen Resultaten, ohne Deinem Knie zu schaden?

Klient: ich weiß nicht

Coach: Denk mal einen Augenblick drüber nach, die Zeit haben wir …

Klient: Vielleicht Radfahren mit Freunden?

Coach: warum nur vielleicht?

Klient: Weil ich nicht weiß ob ich das auch im Winter möchte und ob ich die auch regelmäßig überreden kann.

Coach: Was wären denn alternativen zum Radfahren im Winter?

Klient: Ich hab mal gehört dass ein Kollege ins Fitnessstudio geht und da auf so Rädern mit Musik in Gruppen gefahren wird.

Coach: Ahh, Cycling! Und wäre das was für Dich in der Winterzeit?

Klient: Kann ich mir vorstellen.

Coach: Wäre da jemand mit dem Du das gerne zusammen machen möchtest?

Klient: Ja, ein guter Freund [Name gestrichen]der in der Nähe wohnt und auch mehr Sport machen will.

Coach: Magst du ihn bis zu nächsten Sitzung in der kommenden Woche mal Fragen ob er Dich begleiten will?

Klient: Ja gerne

Coach: Und wenn Du an ein Fitnessstudio denkst, was wäre dir da wichtig?

Klient: Nette Leute {[…] gute Musik […] hinterher Sauna und ein anschließendes Bier mit meinem Freund wären gut […]

Coach: Wäre es für Dich denkbar dich ebenfalls bis kommende Woche zu erkundigen, welches Fitnessstudios zu den von Dir gewünschten Zeiten einen Cycling-Kurs anbietet und Deinen Vorstellungen nahe kommt? [Anmerkung: Konkret werden, auch im Eigencoaching]

Klient: Ja, das mache ich!

Coach: Und wenn du schon da bist und es dir gefallen sollte, Frage doch mal nach einer Probestunde Cycling.

Klient: Das klingt gut

Coach: Dann bin ich mal gespannt, was Du kommende Woche berichtest! Viel Spaß bei der Auswahl!

[… Abschluss …]

Im weiteren Coaching-Sitzungen dann regelmäßige Reflexion zum Fortschritt und ggf. Zielanpassung (nach oben! – z.B. zusätzlich zum Cycling noch ein paar Geräteübungen), Reflexion wenn es nicht mit den 3 Mal geklappt hat, ggf. suche nach Alternativen falls ein Tag wegfallen sollte, Routine einkehren lassen …